Rübezahl chords
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Instr.
50
Trans.
0
Scroll
60
Metro.
Font
16
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[VERSE 1]
Hohe [C]Tannen weisen die [G]Sterne
an der [C]Iser wilds[G]pringender F[C]lut.
Liegt die [F]Heimat auch in weiter [C]Ferne,
doch du [C]Rübezahl, [G]hütest sie [C]gut.
[VERSE 2]
Hat sich [C]uns zu eigen ge[G]geben,
der die [C]Sagen und [G]Märchen ers[C]pinnt,
und im [F]tiefsten Waldes[C]weben
als ein [C]Riese Ge[G]stalt an[C]nimmt.
[VERSE 3]
Komm zu [C]uns an das flackernde [G]Feuer,
in die [C]Berge bei [G]stürmischer [C]Nacht,
schirm die [F]Zelte, das Lager, das [C]teure,
komm und [C]halte mit [G]uns heute [C]Wacht.
[VERSE 4]
Höre, [C]Rübezahl, was wir dir [G]sagen:
Land und [C]Leute, die [G]sind nicht mehr [C]frei.
Schwing die [F]Keule wie in alten [C]Tagen,
schlage [C]Hader und [G]Zwietracht ent[C]zwei!
Hohe [C]Tannen weisen die [G]Sterne
an der [C]Iser wilds[G]pringender F[C]lut.
Liegt die [F]Heimat auch in weiter [C]Ferne,
doch du [C]Rübezahl, [G]hütest sie [C]gut.
[VERSE 2]
Hat sich [C]uns zu eigen ge[G]geben,
der die [C]Sagen und [G]Märchen ers[C]pinnt,
und im [F]tiefsten Waldes[C]weben
als ein [C]Riese Ge[G]stalt an[C]nimmt.
[VERSE 3]
Komm zu [C]uns an das flackernde [G]Feuer,
in die [C]Berge bei [G]stürmischer [C]Nacht,
schirm die [F]Zelte, das Lager, das [C]teure,
komm und [C]halte mit [G]uns heute [C]Wacht.
[VERSE 4]
Höre, [C]Rübezahl, was wir dir [G]sagen:
Land und [C]Leute, die [G]sind nicht mehr [C]frei.
Schwing die [F]Keule wie in alten [C]Tagen,
schlage [C]Hader und [G]Zwietracht ent[C]zwei!
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