Der [F#m]Sommer war kurz, der [E]Winter steht vor der [F#m]TÃ? [E] ?r[E7]
[F#m]Wenn du mich nicht küsst, bleib[E]st du vielleicht allein
[D]Und wer will schon im Winter al[C#]leine sein?
Ich bekam [F#m]meinen Kuss und g[E]ab ihr mein Herz dafÃ[F#m]¼r [E] [F#m] [E]
Str.2: [F#m] [E] [F#m]
Bald darauf kam ein Fremder in unsere Stadt
Doch ich [E]glaubte an die Liebe
Ich [F#m]weiß nicht, was s[E]ie in ihm geseh[F#m]en hat
Und ich[E] glaubte an die Liebe
[F#m]Sie begann sich sehr fÃ?[E] ?r ihn zu interessieren
[D]Wir waren ein Paar, was s[C#]ollte schon passieren?
[F#m]Doch bald darauf [E]wendete sich das [F#m]Blat[E]t
Str.3: [F#m] [E] [F#m]
Beim ersten Schnee waren wir nicht mehr zusammen
Doch ich [E]glaubte an die Liebe
Weil [F#m]der fremde Mann [E]kam und sie mir weg[F#m]nahm
Ich glaubte [E]trotzdem an die Liebe
[F#m]Ein paar Wochen lang nur [E]strahlte sie vor Glück
Dann [D]ging er fort und sagte, e[C#]r sei bald zurück
Sie [F#m]wartete noch, [E]als schon der Frühli[F#m]ng k[E]am
Str.4: [F#m] [E] [F#m]
Das Gras wurde grün, sie wurde dünn und blass
Denn sie [E]glaubte an die Liebe
Weil[F#m] sie jeden Tag [E]weinend am Fenster [F#m]saß.
Viel zu g[E]roß war ihre Liebe
[F#m]Ob sie wohl an ihn dachte, [E]als sie schließlich starb?
Ich [D]legte eine rote Rose [C#]auf ihr Grab
[F#m]Sag mir, worauf ist i[E]n dieser Welt Verl[F#m]ass?[E]
Str.5: [G#m] [F#] [G#]
Monatelang reiste ich durch das Land
Sonst war [F#]mir nicht viel geblieben
Es [G#m]war schon fast Herbst, [F#]als ich ihn endlich [G#]fand
Da stand [F#]ihre große Liebe
Ich [G#m]lud ihn ein zum Trinken, [F#]bis es dunkel war
Er [E]wankte zwar, doch ahnte nich[D#]ts von der Gefahr
[G#m]Bis ich ihn dann [F#]an einem Baum festb[G#m]and [F#]
Str.6: [G#m] [F#] [G#m]
Der Vollmond ging auf, mein Messer war kalt wie er
Sag mir,[F#] glaubst du an die Liebe?
&quo[G#m]t;Erinnerst du dich[F#] ? Es ist nicht so l[G#m]ange her ..."
Das ist der [F#]Preis für deine Liebe
Ich [G#m]schnitt den Fremden auf - [F#]bloß ein kleines Stück
[E]Und ich holte mir mein Her[D#]z zurück
Str.7: [G#m] [F#] [G#m]
Dann kehrte ich heim; doch geküsst habe ich nie mehr
Denn ich glaube [F#]nicht mehr an die Liebe
[G#m]Nie mehr. [F#]Nicht mehr an die Liebe
[F#m]Nie mehr. [F#] Niemals m[G#m(add9)]ehr
[F#m]Wenn du mich nicht küsst, bleib[E]st du vielleicht allein
[D]Und wer will schon im Winter al[C#]leine sein?
Ich bekam [F#m]meinen Kuss und g[E]ab ihr mein Herz dafÃ[F#m]¼r [E] [F#m] [E]
Str.2: [F#m] [E] [F#m]
Bald darauf kam ein Fremder in unsere Stadt
Doch ich [E]glaubte an die Liebe
Ich [F#m]weiß nicht, was s[E]ie in ihm geseh[F#m]en hat
Und ich[E] glaubte an die Liebe
[F#m]Sie begann sich sehr fÃ?[E] ?r ihn zu interessieren
[D]Wir waren ein Paar, was s[C#]ollte schon passieren?
[F#m]Doch bald darauf [E]wendete sich das [F#m]Blat[E]t
Str.3: [F#m] [E] [F#m]
Beim ersten Schnee waren wir nicht mehr zusammen
Doch ich [E]glaubte an die Liebe
Weil [F#m]der fremde Mann [E]kam und sie mir weg[F#m]nahm
Ich glaubte [E]trotzdem an die Liebe
[F#m]Ein paar Wochen lang nur [E]strahlte sie vor Glück
Dann [D]ging er fort und sagte, e[C#]r sei bald zurück
Sie [F#m]wartete noch, [E]als schon der Frühli[F#m]ng k[E]am
Str.4: [F#m] [E] [F#m]
Das Gras wurde grün, sie wurde dünn und blass
Denn sie [E]glaubte an die Liebe
Weil[F#m] sie jeden Tag [E]weinend am Fenster [F#m]saß.
Viel zu g[E]roß war ihre Liebe
[F#m]Ob sie wohl an ihn dachte, [E]als sie schließlich starb?
Ich [D]legte eine rote Rose [C#]auf ihr Grab
[F#m]Sag mir, worauf ist i[E]n dieser Welt Verl[F#m]ass?[E]
Str.5: [G#m] [F#] [G#]
Monatelang reiste ich durch das Land
Sonst war [F#]mir nicht viel geblieben
Es [G#m]war schon fast Herbst, [F#]als ich ihn endlich [G#]fand
Da stand [F#]ihre große Liebe
Ich [G#m]lud ihn ein zum Trinken, [F#]bis es dunkel war
Er [E]wankte zwar, doch ahnte nich[D#]ts von der Gefahr
[G#m]Bis ich ihn dann [F#]an einem Baum festb[G#m]and [F#]
Str.6: [G#m] [F#] [G#m]
Der Vollmond ging auf, mein Messer war kalt wie er
Sag mir,[F#] glaubst du an die Liebe?
&quo[G#m]t;Erinnerst du dich[F#] ? Es ist nicht so l[G#m]ange her ..."
Das ist der [F#]Preis für deine Liebe
Ich [G#m]schnitt den Fremden auf - [F#]bloß ein kleines Stück
[E]Und ich holte mir mein Her[D#]z zurück
Str.7: [G#m] [F#] [G#m]
Dann kehrte ich heim; doch geküsst habe ich nie mehr
Denn ich glaube [F#]nicht mehr an die Liebe
[G#m]Nie mehr. [F#]Nicht mehr an die Liebe
[F#m]Nie mehr. [F#] Niemals m[G#m(add9)]ehr
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