In Lucianos Restaurant chords
View
|
Instr.
50
Trans.
0
Scroll
60
Metro.
Font
16
|
❮ |
[INTRO]
[H] [Em] [A] [D]
[G] [C] [F#] [Hm] [A]
[VERSE 1]
An manchen [D]Tagen hör‘ ich mich sagen: "Kinder, kommt [A]her, mir knurrt der [D]Magen,
laßt uns ein kleines Essen au[G]stragen, in Luc[A]ianos Restau[D]rant!"
Da ess‘ ich [F#]eben für mein [Hm]Leben gern, und wenn die K[A]inder sich da[D]neben
benehmen und a[F#]usrasten und ab[Hm]heben, stört bei Lu[Em]ciano sich niemand da[F#]ran.
"Bongiorno Sig[Hm]nora, bongiorno Dotto[Em]re!" Da klingt mir die M[A]andoline im O[D]hre,
da lacht der K[G]noblauch aus jeder P[C]ore, "Heute Sign[F#]ore, ganz frische Fi[Hm]sch!" [A]
Erst Streit um die P[D]lätze, dann, wie ich erwarte, Zanken die K[A]inder sich um die K[D]arte
"Hört auf, sonst gibt‘s gleich mal eins auf die S[G]chwarte!
Nein, und wir s[A]piel‘n jetzt auch nicht unter dem T[D]isch!"
[VERSE 2]
Erst mal ein Glas [D]Asti, also jetzt faßt die Bande mir [A]in meine Anti[D]pasti!
"Also, zum letzten Male, jetzt l[G]aßt die Kerze in [A]Ruhe, die Pfoten [D]weg!"
Die Blumen[F#]vase erliegt der Trotz[Hm]phase, der rote W[A]ein funkelt im G[D]lase.
"Nimm endlich den [F#]Finger aus deiner [Hm]Nase, hör auf zu s[Em]ägen mit deinem Be[F#]steck!"
"Wann kommt denn nun [Hm]endlich unser [Em]Essen?" "Nein, auf dem S[A]tuhl da hab ich ges[D]essen!"
"Mußt du denn das [G]ganze Brot vorher au[C]ffressen?" "Nein, mit Euch [F#]geh‘ ich noch mal ins [Hm]Lokal!" [A]
"Ell‘nbogen vom [D]Tisch und hör auf so zu schmatzen und mit dem [A]Zahnstocher im Ohr zu [D]kratzen!"
"Mußt du die Kinder denn immer verg[G]natzen?" "Also nein, [A]wirklich, das war‘s letzte M[D]al!"
[VERSE 3]
"Hierher die [D]Pizza, da die Cannelloni!" "Ach was, Peper[A]oni ißt du sowie[D]so nie!"
"Puste mir nicht in meine Macchar[G]oni!" "Vors[A]ichte, iste der Teller sehr [D]heiß!"
"Einmal Tom[F#]ate mit Mozzar[Hm]ella" "Iste beste W[A]ein von meine K[D]eller!"
Lulu tanzt v[F#]orm Nachbartisch Taran[Hm]tella, "Paß auf, dein[Em] Ärmel hängt in den R[F#]eis!"
Es kippt etwas[Hm] um, es fällt etwas r[Em]unter, hier geht es d[A]rüber, da geht es [D]drunter,
T-Shirt und T[G]ischdecke werden s[C]chon bunter "Papa, ich [F#]muß mal ganz dringend aufs [Hm]Klo!" [A]
Kinder auf allen [D]Vieren, Kellner jonglieren, "Jetzt laß mich mal [A]deine Lasagne pro[D]bieren"
"Mußt du dich immer mit Ketchup bes[G]chmieren?" Gesichter g[A]länzen zufrieden und [D]froh.
[VERSE 4]
Der Friede zieht [D]ein, vorbei das Gezanke. "Noch ein Glas R[A]otwein?", "Ach bitte, ja [D]danke!"
Und eine kleine fettige [G]Pranke legt zärtlich [A]mir ein Stück Thunfisch aufs [D]Knie.
Sambuca für [F#]Mama, Sambuca für [Hm]Papa von ferne Be[A]lcanto und Tellergek[D]lapper.
Und dann mit der [F#]Rechnung vom Hause zwei [Hm]Grappa, ich liebe [Em]sie, diese Zeremo[F#]nie!
Mag sein, daß ich beim [Hm]Geh‘n ein klein wenig l[Em]alle, al mio [A]Amore in die Arme [D]falle.
"Das Leben ist [G]schön, ich liebe euc[C]h alle, wie h[F#]eißt es doch: Kinder, Wein, Weib und [Hm]Gesang! [A]
An manchen [D]Tagen hör‘ ich mich sagen: "Kinder, mir k[A]nurren Seele und [D]Magen,
laßt uns ein kleines Essen aus[G]tragen in Luc[A]ianos Rest[D]aurant!"
Es leben die [A]Kinder, Wein, Weib und Ge[G]sang!
In Lu[A]cianos Restau[D]rant.
[H] [Em] [A] [D]
[G] [C] [F#] [Hm] [A]
[VERSE 1]
An manchen [D]Tagen hör‘ ich mich sagen: "Kinder, kommt [A]her, mir knurrt der [D]Magen,
laßt uns ein kleines Essen au[G]stragen, in Luc[A]ianos Restau[D]rant!"
Da ess‘ ich [F#]eben für mein [Hm]Leben gern, und wenn die K[A]inder sich da[D]neben
benehmen und a[F#]usrasten und ab[Hm]heben, stört bei Lu[Em]ciano sich niemand da[F#]ran.
"Bongiorno Sig[Hm]nora, bongiorno Dotto[Em]re!" Da klingt mir die M[A]andoline im O[D]hre,
da lacht der K[G]noblauch aus jeder P[C]ore, "Heute Sign[F#]ore, ganz frische Fi[Hm]sch!" [A]
Erst Streit um die P[D]lätze, dann, wie ich erwarte, Zanken die K[A]inder sich um die K[D]arte
"Hört auf, sonst gibt‘s gleich mal eins auf die S[G]chwarte!
Nein, und wir s[A]piel‘n jetzt auch nicht unter dem T[D]isch!"
[VERSE 2]
Erst mal ein Glas [D]Asti, also jetzt faßt die Bande mir [A]in meine Anti[D]pasti!
"Also, zum letzten Male, jetzt l[G]aßt die Kerze in [A]Ruhe, die Pfoten [D]weg!"
Die Blumen[F#]vase erliegt der Trotz[Hm]phase, der rote W[A]ein funkelt im G[D]lase.
"Nimm endlich den [F#]Finger aus deiner [Hm]Nase, hör auf zu s[Em]ägen mit deinem Be[F#]steck!"
"Wann kommt denn nun [Hm]endlich unser [Em]Essen?" "Nein, auf dem S[A]tuhl da hab ich ges[D]essen!"
"Mußt du denn das [G]ganze Brot vorher au[C]ffressen?" "Nein, mit Euch [F#]geh‘ ich noch mal ins [Hm]Lokal!" [A]
"Ell‘nbogen vom [D]Tisch und hör auf so zu schmatzen und mit dem [A]Zahnstocher im Ohr zu [D]kratzen!"
"Mußt du die Kinder denn immer verg[G]natzen?" "Also nein, [A]wirklich, das war‘s letzte M[D]al!"
[VERSE 3]
"Hierher die [D]Pizza, da die Cannelloni!" "Ach was, Peper[A]oni ißt du sowie[D]so nie!"
"Puste mir nicht in meine Macchar[G]oni!" "Vors[A]ichte, iste der Teller sehr [D]heiß!"
"Einmal Tom[F#]ate mit Mozzar[Hm]ella" "Iste beste W[A]ein von meine K[D]eller!"
Lulu tanzt v[F#]orm Nachbartisch Taran[Hm]tella, "Paß auf, dein[Em] Ärmel hängt in den R[F#]eis!"
Es kippt etwas[Hm] um, es fällt etwas r[Em]unter, hier geht es d[A]rüber, da geht es [D]drunter,
T-Shirt und T[G]ischdecke werden s[C]chon bunter "Papa, ich [F#]muß mal ganz dringend aufs [Hm]Klo!" [A]
Kinder auf allen [D]Vieren, Kellner jonglieren, "Jetzt laß mich mal [A]deine Lasagne pro[D]bieren"
"Mußt du dich immer mit Ketchup bes[G]chmieren?" Gesichter g[A]länzen zufrieden und [D]froh.
[VERSE 4]
Der Friede zieht [D]ein, vorbei das Gezanke. "Noch ein Glas R[A]otwein?", "Ach bitte, ja [D]danke!"
Und eine kleine fettige [G]Pranke legt zärtlich [A]mir ein Stück Thunfisch aufs [D]Knie.
Sambuca für [F#]Mama, Sambuca für [Hm]Papa von ferne Be[A]lcanto und Tellergek[D]lapper.
Und dann mit der [F#]Rechnung vom Hause zwei [Hm]Grappa, ich liebe [Em]sie, diese Zeremo[F#]nie!
Mag sein, daß ich beim [Hm]Geh‘n ein klein wenig l[Em]alle, al mio [A]Amore in die Arme [D]falle.
"Das Leben ist [G]schön, ich liebe euc[C]h alle, wie h[F#]eißt es doch: Kinder, Wein, Weib und [Hm]Gesang! [A]
An manchen [D]Tagen hör‘ ich mich sagen: "Kinder, mir k[A]nurren Seele und [D]Magen,
laßt uns ein kleines Essen aus[G]tragen in Luc[A]ianos Rest[D]aurant!"
Es leben die [A]Kinder, Wein, Weib und Ge[G]sang!
In Lu[A]cianos Restau[D]rant.
Used chords
—
More of Reinhard Mey
