Friedhof chords
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Instr.
50
Trans.
0
Scroll
60
Metro.
Font
16
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[INTRO]
[A]
[VERSE 1]
Ich geh’ [A]gern in einer fremden [E]Stadt
auf den [Bm]Friedhof, so ein Friedhof[F#m] hat
etwas [D]Gastfreundliches [A]und steht allen o[E]ffen:
Manchem [D]nur für seine Mittags[E]zeit,
manchem [C#m7]für die ganze Ewi[F#m]gkeit
und du [Bm7]hast schnell ’nen Ge[B7]sprächspartner ge[E]troffen.
Insel im[D] Meer der Geschäfti[E]gkeit,
Blumen[C#m7]garten der Gelassen[F#m]heit,
- Sinni[D]gerweise vom Le[Bm]bensbaum um[E]geben -
Zeig mir [D]Hochmut und Vergänglich[E]keit,
tröste [C#]mich und mach den Blick[F#m] mir weit
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
für den Wert der Dinge, an denen wir kle ------ ben!
[VERSE 2]
Jede G[A]rabinschrift und jeder [E]Stein
erzählen[Bm] mir in Gräberl[F#m]atein
von den [D]Unvergess’nen, [A]die zu früh ents[E]chweben.
Jede [D]Plasteblume, die da s[E]prießt,
jede P[C#m7]rimel, die kein Schwein mehr[F#m] gießt,
kann mir [Bm7]was erzähl’n von d[B7]enen, die noch [E]leben.
Ich [D]seh mir die Jahreszahlen [E]an:
Manchmal [C#m7]kommt er früh, der Sen[F#m]semann,
manchmal [D]trödelt er [Bm]herum, der alte [E]Mäher.
"Geh nur [D]deiner Wege" sagt er mi[E]r,
"Einmal [C#]enden sie doch alle [F#m]hier
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
Und du siehst ja, die Einschläge kommen nä---------her!"
[VERSE 3]
Ich sitz’ [A]gern auf einer Friedho[E]fsbank,
seh’ die [Bm]schattigen Alleen e[F#m]ntlang
und de[D]nk’ nach über den t[A]ief’ren Sinn der [E]Reise.
Mit dem [D]schicken Laptop auf den [E]Knien
Blätter’ [C#m7]ich von Termin zu T[F#m]ermin
und wenn "[Bm7]Wichtig!" davor s[B7]teht, kicher’ ich l[E]eise.
Kann ja s[D]ein, ich verpaß’ gr[E]ad den Tanz
um das[C#m7] gold’ne Kalb - aus der [F#m]Distanz
wird nicht [D]jedes "Dringend" [Bm]und "Eilt sehr!" b[E]eachtet.
Es ist ni[D]chts, von dem man immer d[E]enkt,
daß die [C#]ganze Welt davon a[F#m]bhängt,
wichtig, [D]von einer Friedhofs[Bm]bank aus be[F#m]trac[C#m]h---[D] --[E]te[A]t!
[VERSE 4]
Heute mac[A]ht sich schon manch Junger [E]krumm
für ’nen [Bm]Platz im Altersheim, [F#m]darum
geh’ i[D]ch da nur kons[A]equent einen Schritt [E]weiter:
Mach mich [D]schon mal mit dem Platz ver[E]traut,
an dem [C#m7]man mich eines Tags ver[F#m]staut
und geh[Bm7] an den Job zu[B7]rück, gelöst und [E]heiter.
Aufge[D]räumt und quicklebendig [E]kehr’
ich [C#m7]heim in das Leben rings[F#m]umher,
les’ im [D]Geh’n die Inschrift [Bm]auf der Friedhofs[E]mauer.
Die Lekti[D]on, die sie mich schweigend [E]lehrt
ist die [C#]grad geschwänzte Sitzun[F#m]g wert:
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
"Jedes Ding hat seine Zeit, nichts ist von Dau--------er!"
Jedes [D]Ding, steht da, hat seine Z[E]eit,
dabei [C#m7]wäre ich durchaus [F#m]bereit,
gegebenen[D]falls übe[Bm]rhaupt nicht zu s[E]terben,
um den [D]Beisetzungsgeiern und [E]den
peinlich[C#]en Grabreden zu [F#m]entgeh’n,
[D] [Bm] [F#m] [E] [D] [E] [C#]
doch ich will’s mir mit meinen Erben nicht verder------ben
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
doch ich will’s mir mit meinen Erben nicht verder------ben
[A]
[VERSE 1]
Ich geh’ [A]gern in einer fremden [E]Stadt
auf den [Bm]Friedhof, so ein Friedhof[F#m] hat
etwas [D]Gastfreundliches [A]und steht allen o[E]ffen:
Manchem [D]nur für seine Mittags[E]zeit,
manchem [C#m7]für die ganze Ewi[F#m]gkeit
und du [Bm7]hast schnell ’nen Ge[B7]sprächspartner ge[E]troffen.
Insel im[D] Meer der Geschäfti[E]gkeit,
Blumen[C#m7]garten der Gelassen[F#m]heit,
- Sinni[D]gerweise vom Le[Bm]bensbaum um[E]geben -
Zeig mir [D]Hochmut und Vergänglich[E]keit,
tröste [C#]mich und mach den Blick[F#m] mir weit
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
für den Wert der Dinge, an denen wir kle ------ ben!
[VERSE 2]
Jede G[A]rabinschrift und jeder [E]Stein
erzählen[Bm] mir in Gräberl[F#m]atein
von den [D]Unvergess’nen, [A]die zu früh ents[E]chweben.
Jede [D]Plasteblume, die da s[E]prießt,
jede P[C#m7]rimel, die kein Schwein mehr[F#m] gießt,
kann mir [Bm7]was erzähl’n von d[B7]enen, die noch [E]leben.
Ich [D]seh mir die Jahreszahlen [E]an:
Manchmal [C#m7]kommt er früh, der Sen[F#m]semann,
manchmal [D]trödelt er [Bm]herum, der alte [E]Mäher.
"Geh nur [D]deiner Wege" sagt er mi[E]r,
"Einmal [C#]enden sie doch alle [F#m]hier
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
Und du siehst ja, die Einschläge kommen nä---------her!"
[VERSE 3]
Ich sitz’ [A]gern auf einer Friedho[E]fsbank,
seh’ die [Bm]schattigen Alleen e[F#m]ntlang
und de[D]nk’ nach über den t[A]ief’ren Sinn der [E]Reise.
Mit dem [D]schicken Laptop auf den [E]Knien
Blätter’ [C#m7]ich von Termin zu T[F#m]ermin
und wenn "[Bm7]Wichtig!" davor s[B7]teht, kicher’ ich l[E]eise.
Kann ja s[D]ein, ich verpaß’ gr[E]ad den Tanz
um das[C#m7] gold’ne Kalb - aus der [F#m]Distanz
wird nicht [D]jedes "Dringend" [Bm]und "Eilt sehr!" b[E]eachtet.
Es ist ni[D]chts, von dem man immer d[E]enkt,
daß die [C#]ganze Welt davon a[F#m]bhängt,
wichtig, [D]von einer Friedhofs[Bm]bank aus be[F#m]trac[C#m]h---[D] --[E]te[A]t!
[VERSE 4]
Heute mac[A]ht sich schon manch Junger [E]krumm
für ’nen [Bm]Platz im Altersheim, [F#m]darum
geh’ i[D]ch da nur kons[A]equent einen Schritt [E]weiter:
Mach mich [D]schon mal mit dem Platz ver[E]traut,
an dem [C#m7]man mich eines Tags ver[F#m]staut
und geh[Bm7] an den Job zu[B7]rück, gelöst und [E]heiter.
Aufge[D]räumt und quicklebendig [E]kehr’
ich [C#m7]heim in das Leben rings[F#m]umher,
les’ im [D]Geh’n die Inschrift [Bm]auf der Friedhofs[E]mauer.
Die Lekti[D]on, die sie mich schweigend [E]lehrt
ist die [C#]grad geschwänzte Sitzun[F#m]g wert:
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
"Jedes Ding hat seine Zeit, nichts ist von Dau--------er!"
Jedes [D]Ding, steht da, hat seine Z[E]eit,
dabei [C#m7]wäre ich durchaus [F#m]bereit,
gegebenen[D]falls übe[Bm]rhaupt nicht zu s[E]terben,
um den [D]Beisetzungsgeiern und [E]den
peinlich[C#]en Grabreden zu [F#m]entgeh’n,
[D] [Bm] [F#m] [E] [D] [E] [C#]
doch ich will’s mir mit meinen Erben nicht verder------ben
[D] [Bm] [F#m] [C#m] [D] [E] [A]
doch ich will’s mir mit meinen Erben nicht verder------ben
Used chords
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