Fenrik Zu Frostwacht Chords & Lyrics - Misc Your Songs - Des Magisters Klage
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[VERSE 1]
[Am]Umringt von Strängen d[G]er Mag[Am]ie, von gleißend h[C]ellem L[Am]icht,
und doch allein in D[F]unkel t[C]ief, versteht sie ihre Kr[Em]äfte n[Am]icht.
L[G]äuft von zu H[F]aus' davon, all[G]ein in tiefster N[F]acht, s[G]ucht zu verst[F]ehen wer sie [Am]ist.
[CHORUS]
Die F[Am]esseln und[F] die Flügel d[G]er Magie[C] , Ketten des [F]Untergangs[Dm] , oder Schr[Am]itt zum S[E]ieg? [F] [G]
F[Am]ortuna[F] favet f[G]ortibus!
D[E]er, der dich zu beh[F]errschen sucht, kann im F[Dm]euer vergehen oder st[G]ehn' in Hoffn[C]ungs L[G]icht.
[VERSE 2]
[Am]Zu später Stund ein we[G]iser M[Am]ann, von dunkler M[C]acht um[Am]garnt,
sucht zu retten L[F]eib und L[C]and, mit Pakt aus Bl[Em]ut get[Am]an.
Pr[G]eis seiner S[F]eele Wohl, entf[G]esselt ist die Z[F]eit. R[G]ettungswunsch w[F]ard zu Tod und L[Am]eid.
[VERSE 3]
[Am]Am Rand des Felds des R[G]eiches H[Am]eld, ein Pfeil in s[C]einem H[Am]erz.
Ein Spruch, ein Kuss, und G[F]este schn[C]ell, so nimmt sie s[Em]einen Schm[Am]erz.
R[G]asch sich die W[F]unde schließt, er schl[G]ägt die Augen [F]auf. [G]Ihres Lebens Pr[F]eis nahm sie in K[Am]auf.
[VERSE 4]
[Am]Ein stolzer Mann das Sch[G]iff verl[Am]ieß, trinkt tief von W[C]issens Kr[Am]ug.
Stieg hoch hinauf zu St[F]ernenl[C]icht, doch tiefe W[Em]unden schl[Am]ug.
[G]Umring von Fr[F]eund und Feind, doch [G]immer stets all[F]ein, g[G]ab ganz sich s[F]elbst im Sternensch[Am]ein.
[Am]Umringt von Strängen d[G]er Mag[Am]ie, von gleißend h[C]ellem L[Am]icht,
und doch allein in D[F]unkel t[C]ief, versteht sie ihre Kr[Em]äfte n[Am]icht.
L[G]äuft von zu H[F]aus' davon, all[G]ein in tiefster N[F]acht, s[G]ucht zu verst[F]ehen wer sie [Am]ist.
[CHORUS]
Die F[Am]esseln und[F] die Flügel d[G]er Magie[C] , Ketten des [F]Untergangs[Dm] , oder Schr[Am]itt zum S[E]ieg? [F] [G]
F[Am]ortuna[F] favet f[G]ortibus!
D[E]er, der dich zu beh[F]errschen sucht, kann im F[Dm]euer vergehen oder st[G]ehn' in Hoffn[C]ungs L[G]icht.
[VERSE 2]
[Am]Zu später Stund ein we[G]iser M[Am]ann, von dunkler M[C]acht um[Am]garnt,
sucht zu retten L[F]eib und L[C]and, mit Pakt aus Bl[Em]ut get[Am]an.
Pr[G]eis seiner S[F]eele Wohl, entf[G]esselt ist die Z[F]eit. R[G]ettungswunsch w[F]ard zu Tod und L[Am]eid.
[VERSE 3]
[Am]Am Rand des Felds des R[G]eiches H[Am]eld, ein Pfeil in s[C]einem H[Am]erz.
Ein Spruch, ein Kuss, und G[F]este schn[C]ell, so nimmt sie s[Em]einen Schm[Am]erz.
R[G]asch sich die W[F]unde schließt, er schl[G]ägt die Augen [F]auf. [G]Ihres Lebens Pr[F]eis nahm sie in K[Am]auf.
[VERSE 4]
[Am]Ein stolzer Mann das Sch[G]iff verl[Am]ieß, trinkt tief von W[C]issens Kr[Am]ug.
Stieg hoch hinauf zu St[F]ernenl[C]icht, doch tiefe W[Em]unden schl[Am]ug.
[G]Umring von Fr[F]eund und Feind, doch [G]immer stets all[F]ein, g[G]ab ganz sich s[F]elbst im Sternensch[Am]ein.
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