[INTRO]
[A] [F#m] [D] [E]
[VERSE 1]
Die St[A]euer fahndet heute nicht, die Str[D]assen leer gefegt.
Dass i[A]ch der schwarze Retter bin, wird h[D]eute nicht belegt.
H[F#m]eut’ wird nichts gesichert, keine B[C#m]ergung in Aussicht - heute ni[D]cht - heute ni[E]cht.
[VERSE 2]
Es ist der S[A]paß an der Planlosigkeit, die L[D]ust am Risiko.
I[A]ch will gar nicht wissen, was mich m[D]orgen so einholt.
Wenn der h[F#m]arte Regen auf mich fällt, wasch ich m[C#m]it ihm mein Gesicht
und entscheide m[D]ich – entsc[E]heide mich.
[CHORUS]
Ich dauer’ j[A]etzt, leb mome[A/G#]ntan.
Heute m[F#m]ache ich mir keine Sorgen, ich fass sie mor[D]gen wieder an.
Leb moment[A]an und falle fr[A/G#]ei.
Es herrscht W[F#m]underbare Leere, schwere[D]los und die W[E]elt sperrangelw[A]eit
[VERSE 3]
Ich l[A]eg mich in den Wind, schräg[D]lage über den Asphalt
und k[A]onter’ jede Böe, tanz mit d[D]er Naturgewalt.
L[F#m]ehne mich am Abgrund an da[C#m]mit mir nichts passiert - ganz routiniert [D] - am Grab sp[E]aziern.
[CHORUS]
Ich dauer’ j[A]etzt, leb mome[A/G#]ntan.
Heute m[F#m]ache ich mir keine Sorgen, ich fass sie mor[D]gen wieder an.
Leb moment[A]an und falle fr[A/G#]ei.
Es herrscht W[F#m]underbare Leere, schwere[D]los und die W[E]elt sperrangelw[A]eit
[BRIDGE]
Und vieles k[D]ann und vieles m[E]uss, die Brücke ist br[F#]eiter als der Flu[G#]ss.
Und in der N[D]ot mach ich’s verk[E]ehrt - mach ich’s verk[B]ehrt.
[INSTRUMENTAL]
[E] [B] [E]
[VERSE 4]
[B]Jeder Mensch schreibt klammheimlich [E]seine Biographie,
spielt die H[B]auptrolle in seinem Film und f[E]ührt dabei Regie.
Ort und H[G#m]andlung sind nicht gleich, aber gle[D#m]ich ist die Magi[E]e
und die ist rei[E]ch, und die ist reii[F#5]iiiiiiiich
[CHORUS]
Ich dauer’ j[B]etzt, leb momen[B/A#]tan.
Heute m[G#]ache ich mir keine Sorgen, ich fass sie mo[E]rgen wieder an.
Leb moment[B]an und falle f[B/A#]rei.
Es herrscht W[G#]underbare Leere, schwerel[E]os und die Welt[F#] sperrangelweit
[OUTRO]
[B] [B/A#] [G#] [E] [F#] x2
[B]
[A] [F#m] [D] [E]
[VERSE 1]
Die St[A]euer fahndet heute nicht, die Str[D]assen leer gefegt.
Dass i[A]ch der schwarze Retter bin, wird h[D]eute nicht belegt.
H[F#m]eut’ wird nichts gesichert, keine B[C#m]ergung in Aussicht - heute ni[D]cht - heute ni[E]cht.
[VERSE 2]
Es ist der S[A]paß an der Planlosigkeit, die L[D]ust am Risiko.
I[A]ch will gar nicht wissen, was mich m[D]orgen so einholt.
Wenn der h[F#m]arte Regen auf mich fällt, wasch ich m[C#m]it ihm mein Gesicht
und entscheide m[D]ich – entsc[E]heide mich.
[CHORUS]
Ich dauer’ j[A]etzt, leb mome[A/G#]ntan.
Heute m[F#m]ache ich mir keine Sorgen, ich fass sie mor[D]gen wieder an.
Leb moment[A]an und falle fr[A/G#]ei.
Es herrscht W[F#m]underbare Leere, schwere[D]los und die W[E]elt sperrangelw[A]eit
[VERSE 3]
Ich l[A]eg mich in den Wind, schräg[D]lage über den Asphalt
und k[A]onter’ jede Böe, tanz mit d[D]er Naturgewalt.
L[F#m]ehne mich am Abgrund an da[C#m]mit mir nichts passiert - ganz routiniert [D] - am Grab sp[E]aziern.
[CHORUS]
Ich dauer’ j[A]etzt, leb mome[A/G#]ntan.
Heute m[F#m]ache ich mir keine Sorgen, ich fass sie mor[D]gen wieder an.
Leb moment[A]an und falle fr[A/G#]ei.
Es herrscht W[F#m]underbare Leere, schwere[D]los und die W[E]elt sperrangelw[A]eit
[BRIDGE]
Und vieles k[D]ann und vieles m[E]uss, die Brücke ist br[F#]eiter als der Flu[G#]ss.
Und in der N[D]ot mach ich’s verk[E]ehrt - mach ich’s verk[B]ehrt.
[INSTRUMENTAL]
[E] [B] [E]
[VERSE 4]
[B]Jeder Mensch schreibt klammheimlich [E]seine Biographie,
spielt die H[B]auptrolle in seinem Film und f[E]ührt dabei Regie.
Ort und H[G#m]andlung sind nicht gleich, aber gle[D#m]ich ist die Magi[E]e
und die ist rei[E]ch, und die ist reii[F#5]iiiiiiiich
[CHORUS]
Ich dauer’ j[B]etzt, leb momen[B/A#]tan.
Heute m[G#]ache ich mir keine Sorgen, ich fass sie mo[E]rgen wieder an.
Leb moment[B]an und falle f[B/A#]rei.
Es herrscht W[G#]underbare Leere, schwerel[E]os und die Welt[F#] sperrangelweit
[OUTRO]
[B] [B/A#] [G#] [E] [F#] x2
[B]
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