Wenn Ich Betrunken Bin chords
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50
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[Intro] [C] [D] [G] [D/C] [G]
Wenn ich be[G]trunken bin, dann [C]merkt man das nicht [G]gleich:
Mein [C]Redefluss wird [G]glatt und meine [Am]Sprache [G]blumen[D]reich,
ich [G]fang nicht an zu [C]nerven und aus [D]der Rolle zu [G]fallen,
ich [Am]fang nicht an zu [C]labern, zu kra[D]keelen und zu lallen.
Dann [C]schwinden ganz all[D]mählich meine [B]Gleichgewichtsstör[Em]ungen,
der [Am]Nebel in mir [C]lichtet sich, ich [G]red mit Engels[D]zungen.
Dann [C]find ich all die [B7]Worte, die mir [Em]fehlen, [B7]haarge[Em]nau.
Dann [Am]sprech ich schön, wie [C]Dagmar Berghoff einst [G]in der Tages[D]schau,
und [C]was ich sag hat [D]Hand und Fuß und [Bm]Kopf und einen [Em]Sinn,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D] [C] [G] ( Bridge)
[VERSE 2]
Wenn ich be[G]trunken bin, dann [C]such ich keinen [G]Streit,
dann [C]kommt mein bess'res [G]ich, das alles [Am]versteht [G]und ver[D]zeiht.
Ich [G]werde nicht be[C]leidigend, ich [D]muss auch nicht rum[G]pöbeln,
brauch [Am]nicht zu grapschen und [C]wildfremde [D]Leute zu ver[G]möbeln.
Dann [C]wird der inn're [D]Schweinehund zur [Bm]inn'ren Schweine[Em]hündin,
der [Am]dunkelste Ab[C]grund in mir zur [G]lichtesten Ab[D]gründin.
Dann [C]bricht das Gute [B7]aus mir raus, das [Em]sich schon [B7]lang auf[Em]staut,
dann [Am]halt ich auch [C]die andre Backe [G]hin, wenn einer [D]haut.
Dann [C]wird die Niete, [D]die mich voll quatscht, [Bm]doch noch ein Ge[Em]winn,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D] [D7] [G] (= Zwsp. 2)
[VERSE 3]
Wenn ich be[G]trunken bin - da [C]merkst du nichts da[G]von -
dann [C]seh nur ich den [G]kleinen Mann mit [Am]dem A[G]kkorde[D]on.
Der [G]spielt so über[C]irdisch schön, so [D]rein und so kris[G]tallen.
Da [Am]muss ich wie ein [C]Schlosshund heul 'n und [D]fast ins Koma fallen.
Und [C]dann seh ich ein [D]Rudel Fabel[Bm]tiere mich um[Em]ringen,
ein [Am]Dutzend haar'ge [C]Burschen, die aus [G]voller Kehle [D]singen
'nen [C]schleppend, schleim 'gen [B7]Schlager, ja , tat[Em]sächlich [B7]vor mir [Em]stehn
zwölf [Am]Yetis und brummen: "Ich hab Reinhold [G]Messner ge[D]sehn..."
Manch[C]mal glaub ich, ich [D]seh zuviel, manch[Bm]mal glaub ich, ich [Em]spinn,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D] [D7] [G] (= Zwsp .2)
[VERSE 4]
Wenn ich be[G]trunken bin, werd [C]ich aufkläre[G]risch ,
dann [C]sitz ich mit Ad[G]miral van [Am]Snyder am [G]selben [D]Tisch
mit [G]Winterbottom , [C]Pommeroy , Sir [D]Toby, und es [G]kostet
mich ein [Am]Lächeln zuzugeben, dass mein KURZ![C]lntimpiercing [D]rostet.
Dann [C]geb ich meine [D]Unzulänglich[Bm]keiten zu vor [Em]allen:
Ja, [Am]seht mich an, mir [C]ist mein Sou[G]ffle zusammenge[D]fallen!
Dann [C]sprech ich offen [B7]aus, was kei[Em]ner sich zu [B7]sagen [Em]traut:
Ich [Am]steh gar nicht auf [C]Sushi , ja , ich [G]hab Orangen[D]haut ,
und [C]Grass kann ich nicht [D]lesen! Ja, das ist [Bm]alles in mir [Em]drin,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D7] [C] [G] (= Zwsp. 1)
[VERSE 5]
Wenn ich be[G]trunken bin, dann [C]werde ich ganz [G]still,
dann [C]schaue ich nach [G]innen und da [Am]seh ich, [G]was ich [D]will.
Dann [G]lächl' ich schein[C]bar grundlos und dann [D]steh ich kerzen[G]grade,
die [Am]Erdenschwere [C]an den Füßen und [D]spüre die Gnade:
Ich [C]brauch um irgend[D]wann beseelt un[Bm]ter den Tisch zu [Em]sinken,
weil [Am]ich naturbe[C]trunken bin, [G]überhaupt nichts zu [D]trinken.
Viel[C]leicht bin ich, wie [B7]Obelix als [Em]Kind in [B7]Zauber[Em]trank
Hin[Am]eingefallen und das [C]hält jetzt vor, [G]ein Leben [D]lang?
Manch[C]mal bin ich in [D]Wirklichkeit stock[Bm]nüchtern in mir [Em]drin,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin,
[D] [D7] [G] (= Zwsp. 2)
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin!
[D7] [C] [G] (= Zwsp. / )
Wenn ich be[G]trunken bin, dann [C]merkt man das nicht [G]gleich:
Mein [C]Redefluss wird [G]glatt und meine [Am]Sprache [G]blumen[D]reich,
ich [G]fang nicht an zu [C]nerven und aus [D]der Rolle zu [G]fallen,
ich [Am]fang nicht an zu [C]labern, zu kra[D]keelen und zu lallen.
Dann [C]schwinden ganz all[D]mählich meine [B]Gleichgewichtsstör[Em]ungen,
der [Am]Nebel in mir [C]lichtet sich, ich [G]red mit Engels[D]zungen.
Dann [C]find ich all die [B7]Worte, die mir [Em]fehlen, [B7]haarge[Em]nau.
Dann [Am]sprech ich schön, wie [C]Dagmar Berghoff einst [G]in der Tages[D]schau,
und [C]was ich sag hat [D]Hand und Fuß und [Bm]Kopf und einen [Em]Sinn,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D] [C] [G] ( Bridge)
[VERSE 2]
Wenn ich be[G]trunken bin, dann [C]such ich keinen [G]Streit,
dann [C]kommt mein bess'res [G]ich, das alles [Am]versteht [G]und ver[D]zeiht.
Ich [G]werde nicht be[C]leidigend, ich [D]muss auch nicht rum[G]pöbeln,
brauch [Am]nicht zu grapschen und [C]wildfremde [D]Leute zu ver[G]möbeln.
Dann [C]wird der inn're [D]Schweinehund zur [Bm]inn'ren Schweine[Em]hündin,
der [Am]dunkelste Ab[C]grund in mir zur [G]lichtesten Ab[D]gründin.
Dann [C]bricht das Gute [B7]aus mir raus, das [Em]sich schon [B7]lang auf[Em]staut,
dann [Am]halt ich auch [C]die andre Backe [G]hin, wenn einer [D]haut.
Dann [C]wird die Niete, [D]die mich voll quatscht, [Bm]doch noch ein Ge[Em]winn,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D] [D7] [G] (= Zwsp. 2)
[VERSE 3]
Wenn ich be[G]trunken bin - da [C]merkst du nichts da[G]von -
dann [C]seh nur ich den [G]kleinen Mann mit [Am]dem A[G]kkorde[D]on.
Der [G]spielt so über[C]irdisch schön, so [D]rein und so kris[G]tallen.
Da [Am]muss ich wie ein [C]Schlosshund heul 'n und [D]fast ins Koma fallen.
Und [C]dann seh ich ein [D]Rudel Fabel[Bm]tiere mich um[Em]ringen,
ein [Am]Dutzend haar'ge [C]Burschen, die aus [G]voller Kehle [D]singen
'nen [C]schleppend, schleim 'gen [B7]Schlager, ja , tat[Em]sächlich [B7]vor mir [Em]stehn
zwölf [Am]Yetis und brummen: "Ich hab Reinhold [G]Messner ge[D]sehn..."
Manch[C]mal glaub ich, ich [D]seh zuviel, manch[Bm]mal glaub ich, ich [Em]spinn,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D] [D7] [G] (= Zwsp .2)
[VERSE 4]
Wenn ich be[G]trunken bin, werd [C]ich aufkläre[G]risch ,
dann [C]sitz ich mit Ad[G]miral van [Am]Snyder am [G]selben [D]Tisch
mit [G]Winterbottom , [C]Pommeroy , Sir [D]Toby, und es [G]kostet
mich ein [Am]Lächeln zuzugeben, dass mein KURZ![C]lntimpiercing [D]rostet.
Dann [C]geb ich meine [D]Unzulänglich[Bm]keiten zu vor [Em]allen:
Ja, [Am]seht mich an, mir [C]ist mein Sou[G]ffle zusammenge[D]fallen!
Dann [C]sprech ich offen [B7]aus, was kei[Em]ner sich zu [B7]sagen [Em]traut:
Ich [Am]steh gar nicht auf [C]Sushi , ja , ich [G]hab Orangen[D]haut ,
und [C]Grass kann ich nicht [D]lesen! Ja, das ist [Bm]alles in mir [Em]drin,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin.
[D7] [C] [G] (= Zwsp. 1)
[VERSE 5]
Wenn ich be[G]trunken bin, dann [C]werde ich ganz [G]still,
dann [C]schaue ich nach [G]innen und da [Am]seh ich, [G]was ich [D]will.
Dann [G]lächl' ich schein[C]bar grundlos und dann [D]steh ich kerzen[G]grade,
die [Am]Erdenschwere [C]an den Füßen und [D]spüre die Gnade:
Ich [C]brauch um irgend[D]wann beseelt un[Bm]ter den Tisch zu [Em]sinken,
weil [Am]ich naturbe[C]trunken bin, [G]überhaupt nichts zu [D]trinken.
Viel[C]leicht bin ich, wie [B7]Obelix als [Em]Kind in [B7]Zauber[Em]trank
Hin[Am]eingefallen und das [C]hält jetzt vor, [G]ein Leben [D]lang?
Manch[C]mal bin ich in [D]Wirklichkeit stock[Bm]nüchtern in mir [Em]drin,
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin,
[D] [D7] [G] (= Zwsp. 2)
wenn ich be[C]trun[D]ken [G]bin!
[D7] [C] [G] (= Zwsp. / )
Used chords
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