[D]Und irgendwann is was zu [G]Ende,
[A]es hat di g'freut, es war sehr [D]schön,
[G]
du wascht in Unschuld deine Hände,
du sogst, es war dir nie so [A]wichtig,
[D]
aber wannst ehrlich bist, tut's weh.
[G]
Na, mit der Zeit nimmst es dann locker,
[A] [D]
du denkst halt einfach nimmer dran,
[G]
es is, wie wennst verlierst beim Poker,
[A]
wennst immer schlechte Karten kriegst,
[D]
wo ma ja auch nix mach'n kann.
Doch dann [G]stellt a Ereignis
[A] [D]
den ganzen Plan in Frage.
Es [G]kommen völlig andere
Ges[A]ichtspunkte zu[D]tage.
[F#]Du bist mit deiner ganzen Kraft
so mac[H]htlos auf einmal
und [G]brüllend kommt es über di
wie a [A]Wasserfall
Wie a [G]Wasserfall, [A]aus dem's ka Entrinnen [D]gibt
Wie a [G]Wasserfall, den ma hasst für se[A]i Gewalt
doch seiner Schönheit wege[D]n liebt.
Wie a [G]Wasserfall, [A]so is es lang vorher[D]bestimmt
Wie a [G]Wasserfall, und es hört genauso[A] auf
[D]
wie's irgenwann einmal beginnt.
[G]
Du erholst di nur recht mühsam,
[A]weilst'd ka Erklärung hast[D] dafür.
[G]
Du gibst di nüchtern und gefühlsarm,
[A]
du schwörst, daß niemals wieder jemand
[D]
Besitz ergreifen wird von dir.
Du kümmerst di nur um di[G] selber,
[A]daß du vereinsamst, nimmst in[D] Kauf,
bist unfreundlich, wirst immer [G]gröber,
du gehst alla durch nasse[A] Straßen
und stellst den Mantelkragen [D]auf.
Doch dann g[G]eht die Sonne auf,
und die [A]schlimme Zeit zu [D]Ende,
du h[G]ast längst nimmer dran g'laubt
doch jetzt [A]is sie da, die [D]Wende!
Jetzt [F#]kommt die schöne Jahreszeit
vorbei die ganze [H]Qual,
[G]so sicher wie die Ewigkeit,
so sicher wie a [A]Wasserfall!
Wie a [G]Wasserfall, [A]aus dem's ka Entrinnen [D]gibt
Wie a [G]Wasserfall, den ma hasst für se[A]i Gewalt
doch seiner Schönheit wege[D]n liebt.
Wie a [G]Wasserfall, [A]so is es lang vorher[D]bestimmt
Wie a [G]Wasserfall, und es hört genauso[A] auf
[D]
wie's irgenwann einmal beginnt.
[A]es hat di g'freut, es war sehr [D]schön,
[G]
du wascht in Unschuld deine Hände,
du sogst, es war dir nie so [A]wichtig,
[D]
aber wannst ehrlich bist, tut's weh.
[G]
Na, mit der Zeit nimmst es dann locker,
[A] [D]
du denkst halt einfach nimmer dran,
[G]
es is, wie wennst verlierst beim Poker,
[A]
wennst immer schlechte Karten kriegst,
[D]
wo ma ja auch nix mach'n kann.
Doch dann [G]stellt a Ereignis
[A] [D]
den ganzen Plan in Frage.
Es [G]kommen völlig andere
Ges[A]ichtspunkte zu[D]tage.
[F#]Du bist mit deiner ganzen Kraft
so mac[H]htlos auf einmal
und [G]brüllend kommt es über di
wie a [A]Wasserfall
Wie a [G]Wasserfall, [A]aus dem's ka Entrinnen [D]gibt
Wie a [G]Wasserfall, den ma hasst für se[A]i Gewalt
doch seiner Schönheit wege[D]n liebt.
Wie a [G]Wasserfall, [A]so is es lang vorher[D]bestimmt
Wie a [G]Wasserfall, und es hört genauso[A] auf
[D]
wie's irgenwann einmal beginnt.
[G]
Du erholst di nur recht mühsam,
[A]weilst'd ka Erklärung hast[D] dafür.
[G]
Du gibst di nüchtern und gefühlsarm,
[A]
du schwörst, daß niemals wieder jemand
[D]
Besitz ergreifen wird von dir.
Du kümmerst di nur um di[G] selber,
[A]daß du vereinsamst, nimmst in[D] Kauf,
bist unfreundlich, wirst immer [G]gröber,
du gehst alla durch nasse[A] Straßen
und stellst den Mantelkragen [D]auf.
Doch dann g[G]eht die Sonne auf,
und die [A]schlimme Zeit zu [D]Ende,
du h[G]ast längst nimmer dran g'laubt
doch jetzt [A]is sie da, die [D]Wende!
Jetzt [F#]kommt die schöne Jahreszeit
vorbei die ganze [H]Qual,
[G]so sicher wie die Ewigkeit,
so sicher wie a [A]Wasserfall!
Wie a [G]Wasserfall, [A]aus dem's ka Entrinnen [D]gibt
Wie a [G]Wasserfall, den ma hasst für se[A]i Gewalt
doch seiner Schönheit wege[D]n liebt.
Wie a [G]Wasserfall, [A]so is es lang vorher[D]bestimmt
Wie a [G]Wasserfall, und es hört genauso[A] auf
[D]
wie's irgenwann einmal beginnt.
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