Tut Mir Leid chords
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Instr.
50
Trans.
0
Scroll
60
Metro.
Font
16
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Mir gings nicht [Em]gut, ich wollte mich bet[C]rinken
wollte im Selbstmitleid ver[D]sinken
da kam plötzlich diese[G] Braut
Sie nervte [Em]mich weil sie sich furchtbar pordiz[C]ierte
ich dachte was für ne frus[D]trierte
die uns die Stimmung hier ver[G]saut!
Nicht zu ert[Em]ragen, das war echt nicht auszuh[C]alten
also ging ich zu der [D]Alten und hab mich vor ihr aufg[G]ebaut.
Ich sah sie [Am]an und dann sagte ich la[D]ut:
Ref.: Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken
es fällt mir s[C]chwer jetzt unehrlich zu [G]sein!
Ich bin zu o[C]ft und viel zu tief ges[G]unken
und grad ist j[Am]edes Wort auch wirklich so ge[D]meint.
Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken
Zum Lügen [C]hab ich weder Lust noch [G]Grund
dein kleines [C]Leben ist erlogen und ers[G]tunken
also w[Am]arum hältst du [D]nicht einfach den [G]Mund.
Der nächste[Em] Tag konnte mich auch nicht mehr au[C]fheitern
Ich trank auf der Arbeit [D]weiter
deshalb musste ich zum B[G]oss.
Da saß ich[Em] nun und er sah mir scharf ins[C] Auge
sagte, dass ich zu gar nichts [D]tauge
und meinen Job, den wär ich[G] los.
Na klar ich [Em]weiß, ich bin der König alle[C]r Nieten
doch ich lass mir nicht alles [D]bieten
also gab ich ihm einen S[G]toß
er bekam A[Am]ngst und seine Augen wurden [D]groß
Ref.: Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken
es fällt [C]mir schwer jetzt unehrlich zu [G]sein
Ich bin zu o[C]ft und viel zu tief ges[G]unken
doch grad ist j[Am]edes Wort auch wirklich so g[D]emeint!
Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken
Zum Lügen [C]bin ich grade viel zu[G] faul
Dein kleines [C]Leben ist erlogen und ers[G]tunken
also [Am]warum hältst du [D]Arschloch nicht dein[G] Maul.
Jetzt bin [Em]ich in Therapie, willst mir be[C]weisen
Ich will nie wieder entg[D]leisen,
den Alkohol, den lass ich s[G]ein.
Denn ab jetzt [Em]reiß ich mich am Riemen,
treffe m[C]ich mit anonymen Leidgen[D]ossen auf ein stilles Wässer[G]lein.
Doch auf dem [Em]Weg dahin werde ich übe[C]rfahren
ein schneller Tod in jungen J[D]ahren
Mein Gott, muss das denn auch noch s[G]ein
Und im [Am]Sterben hör ich den Unfallfahrer [D]weinen:
-Oh Gott, nimm mich!-
Ref.: Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken
deshalb zu s[C]treiten, dazu fehlt mir jetzt der [G]Mut
ich bin zu o[C]ft und viel zu tief g[G]esunken
und jetzt l[Am]iegst du hier tot in deinem [D]Blut
Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken
Kölle A[C]laf, Hellau und Mainz bleibt[G] Mainz
Es i[C]st nicht meine Art groß rum[G]zuunken
doch mein [Am]Leben ist ge[D]nauso aus wie d[G]eins
Ja mein L[Am]eben ist gen[D]auso aus wie d[G]eins
Und eigent[Am]lich war es [D]nie wirlich e[G]ins!
wollte im Selbstmitleid ver[D]sinken
da kam plötzlich diese[G] Braut
Sie nervte [Em]mich weil sie sich furchtbar pordiz[C]ierte
ich dachte was für ne frus[D]trierte
die uns die Stimmung hier ver[G]saut!
Nicht zu ert[Em]ragen, das war echt nicht auszuh[C]alten
also ging ich zu der [D]Alten und hab mich vor ihr aufg[G]ebaut.
Ich sah sie [Am]an und dann sagte ich la[D]ut:
Ref.: Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken
es fällt mir s[C]chwer jetzt unehrlich zu [G]sein!
Ich bin zu o[C]ft und viel zu tief ges[G]unken
und grad ist j[Am]edes Wort auch wirklich so ge[D]meint.
Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken
Zum Lügen [C]hab ich weder Lust noch [G]Grund
dein kleines [C]Leben ist erlogen und ers[G]tunken
also w[Am]arum hältst du [D]nicht einfach den [G]Mund.
Der nächste[Em] Tag konnte mich auch nicht mehr au[C]fheitern
Ich trank auf der Arbeit [D]weiter
deshalb musste ich zum B[G]oss.
Da saß ich[Em] nun und er sah mir scharf ins[C] Auge
sagte, dass ich zu gar nichts [D]tauge
und meinen Job, den wär ich[G] los.
Na klar ich [Em]weiß, ich bin der König alle[C]r Nieten
doch ich lass mir nicht alles [D]bieten
also gab ich ihm einen S[G]toß
er bekam A[Am]ngst und seine Augen wurden [D]groß
Ref.: Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken
es fällt [C]mir schwer jetzt unehrlich zu [G]sein
Ich bin zu o[C]ft und viel zu tief ges[G]unken
doch grad ist j[Am]edes Wort auch wirklich so g[D]emeint!
Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken
Zum Lügen [C]bin ich grade viel zu[G] faul
Dein kleines [C]Leben ist erlogen und ers[G]tunken
also [Am]warum hältst du [D]Arschloch nicht dein[G] Maul.
Jetzt bin [Em]ich in Therapie, willst mir be[C]weisen
Ich will nie wieder entg[D]leisen,
den Alkohol, den lass ich s[G]ein.
Denn ab jetzt [Em]reiß ich mich am Riemen,
treffe m[C]ich mit anonymen Leidgen[D]ossen auf ein stilles Wässer[G]lein.
Doch auf dem [Em]Weg dahin werde ich übe[C]rfahren
ein schneller Tod in jungen J[D]ahren
Mein Gott, muss das denn auch noch s[G]ein
Und im [Am]Sterben hör ich den Unfallfahrer [D]weinen:
-Oh Gott, nimm mich!-
Ref.: Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken
deshalb zu s[C]treiten, dazu fehlt mir jetzt der [G]Mut
ich bin zu o[C]ft und viel zu tief g[G]esunken
und jetzt l[Am]iegst du hier tot in deinem [D]Blut
Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken
Kölle A[C]laf, Hellau und Mainz bleibt[G] Mainz
Es i[C]st nicht meine Art groß rum[G]zuunken
doch mein [Am]Leben ist ge[D]nauso aus wie d[G]eins
Ja mein L[Am]eben ist gen[D]auso aus wie d[G]eins
Und eigent[Am]lich war es [D]nie wirlich e[G]ins!
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