Janeinvielleich chords
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Instr.
50
Trans.
0
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60
Metro.
Font
16
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[VERSE 1]
Fühlst di kl[D]an und alan,
daun lahn d[A]i ba mir [A7]aun.
I bring d[Bm]i sicher h[A]am,
du bist n[D]iemehr a[A]lan.
Und waunnst d[D]i nimma gspiast
und die zw[A]eifeld verl[A7]ierst
waßt, dass mi[Bm] nie verli[A]erst,
weist mei L[D]eben verz[A]ierst.
Weilst mi l[D]osst, waun i spinn,
weil du l[A]ochst, waun i s[A7]ing,
weil du fr[Bm]ogst: "Is es schl[A]imm,
dass di pl[D]ogt, wer i b[A]in?"
[VERSE 2]
I bin d[D]er, der do hoit,
der to tr[A]ogt, gaunz egal wos di a pl[Bm]ogt,
der di frogt: "Is es k[F#m]oit?", waun die Sunn a no so str[G]oit,
der dir sogt: "Leg di h[D]er, du bist ois, wos i ver[G]ehr
und begehr; na du b[A]ist nu so vü mehr!"
[CHORUS]
Nur ka W[D]ort, ka Vergleich,
gaunz eg[A]al wie zart und weich
wär so st[Bm]ork, dass a reicht, dass a für m[F#m]i unterstreicht
wie best[G]immt im empfind, weil mei H[D]erz noch Worten ringt
und anst[G]ott, dass is porbier foll i v[A]or dir auf die Knia.
Und verspr[D]ich, na i schwör – i bleib [A]immer Amateur!
Weils ka Pfl[Bm]icht is, ka Zwaung, sonder l[F#m]ediglich mei Draung,
dass du w[G]ast wie fühl, dass i d[D]i und nur die wü.
Ka Kalk[G]ül, sondern Gfühl und des [A]ohne Maß und Zü.
[INTERLUDE]
[D] [A] | [Bm] [F#m] | [G] [D] | [G] [A] |
[D] [A] | [Bm] [F#m] | [G] [D] | [G] [A] |
[CHORUS]
Nur ka W[D]ort, ka Vergleich,
gaunz eg[A]al wie zart und weich
wär so st[Bm]ork, dass a reicht, dass a für m[F#m]i unterstreicht
wie best[G]immt im empfind, weil mei H[D]erz noch Worten ringt
und anst[G]ott, dass is porbier foll i v[A]or dir auf die Knia.
Und verspr[D]ich, na i schwör – i bleib [A]immer Amateur!
Weils ka Pfl[Bm]icht is, ka Zwaung, sonder l[F#m]ediglich mei Draung,
dass du w[G]ast wie fühl, dass i d[D]i und nur die wü.
Ka Kalk[G]ül, sondern Gfühl und des [A]ohne Maß und Zü.
[VERSE 3]
Und eg[D]al wie du denkst
und obst m[A]ir dei Herz sch[A7]enkst,
i bring d[Bm]i sicher h[A]am
und l[G]ieb di fia m[A]i gaunz al[D]an.
Fühlst di kl[D]an und alan,
daun lahn d[A]i ba mir [A7]aun.
I bring d[Bm]i sicher h[A]am,
du bist n[D]iemehr a[A]lan.
Und waunnst d[D]i nimma gspiast
und die zw[A]eifeld verl[A7]ierst
waßt, dass mi[Bm] nie verli[A]erst,
weist mei L[D]eben verz[A]ierst.
Weilst mi l[D]osst, waun i spinn,
weil du l[A]ochst, waun i s[A7]ing,
weil du fr[Bm]ogst: "Is es schl[A]imm,
dass di pl[D]ogt, wer i b[A]in?"
[VERSE 2]
I bin d[D]er, der do hoit,
der to tr[A]ogt, gaunz egal wos di a pl[Bm]ogt,
der di frogt: "Is es k[F#m]oit?", waun die Sunn a no so str[G]oit,
der dir sogt: "Leg di h[D]er, du bist ois, wos i ver[G]ehr
und begehr; na du b[A]ist nu so vü mehr!"
[CHORUS]
Nur ka W[D]ort, ka Vergleich,
gaunz eg[A]al wie zart und weich
wär so st[Bm]ork, dass a reicht, dass a für m[F#m]i unterstreicht
wie best[G]immt im empfind, weil mei H[D]erz noch Worten ringt
und anst[G]ott, dass is porbier foll i v[A]or dir auf die Knia.
Und verspr[D]ich, na i schwör – i bleib [A]immer Amateur!
Weils ka Pfl[Bm]icht is, ka Zwaung, sonder l[F#m]ediglich mei Draung,
dass du w[G]ast wie fühl, dass i d[D]i und nur die wü.
Ka Kalk[G]ül, sondern Gfühl und des [A]ohne Maß und Zü.
[INTERLUDE]
[D] [A] | [Bm] [F#m] | [G] [D] | [G] [A] |
[D] [A] | [Bm] [F#m] | [G] [D] | [G] [A] |
[CHORUS]
Nur ka W[D]ort, ka Vergleich,
gaunz eg[A]al wie zart und weich
wär so st[Bm]ork, dass a reicht, dass a für m[F#m]i unterstreicht
wie best[G]immt im empfind, weil mei H[D]erz noch Worten ringt
und anst[G]ott, dass is porbier foll i v[A]or dir auf die Knia.
Und verspr[D]ich, na i schwör – i bleib [A]immer Amateur!
Weils ka Pfl[Bm]icht is, ka Zwaung, sonder l[F#m]ediglich mei Draung,
dass du w[G]ast wie fühl, dass i d[D]i und nur die wü.
Ka Kalk[G]ül, sondern Gfühl und des [A]ohne Maß und Zü.
[VERSE 3]
Und eg[D]al wie du denkst
und obst m[A]ir dei Herz sch[A7]enkst,
i bring d[Bm]i sicher h[A]am
und l[G]ieb di fia m[A]i gaunz al[D]an.
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