Es Schneit In Meinen Gedanken chords
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Instr.
50
Trans.
0
Scroll
60
Metro.
Font
16
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[Bb] Es schneit in meinen Ged[F]anken,
[Bb] Und es weht kalt in meinem [F]Sinn,
[Eb]Und meine Tr[Dm]äume umr[Gm]ank[Cm]en
[Eb]Eisblumen, a[Bb]ls wär‘s Ja[F]nuar dar[Bb]in.
Schlaft noch nicht [Bb]ein, [Eb]ihr Zechkump[Bb]ane,
[Eb] Laßt mich h[Bb]eute nacht ni[F]cht all[Bb]ein [Bb7]
[Eb] Und laßt die Schwermut, die ich [Bb]ahn[Gm]e,
[Cm] Uns einen Grund zum Zechen s[F]ein.
[Bb] Trinkt mit mir, ich will mit euch wachen, [Bb7]
[Eb] Singt, bis das ganze Haus erdrö[Eb7]hnt,
[Bb] Bis unser Grölen, unser L[Eb]achen
[Bb] Die Stille [F]in mir über[Bb]tönt.
Kommt, trinkt auf d[Bb]ie, [Eb] die sich von mir abw[Bb]andten,
[Eb] Ich glaub‘, daß [Bb]sie aus[F] ihrer [Bb]Sicht [Bb7]
[Eb] Mich vielleicht zu Recht ver[Bb]ban[Gm]nten,
[Cm] Doch anders handeln konnt‘ ich n[F]icht;
[Bb] Die mich geliebt und nicht mehr liebe[Bb7]n,
[Eb] So hat Geschwätz und Zwistigk[Eb7]eit
[Bb] Einen Keil zwischen uns ge[Eb]trieben,
[Bb] Und falscher Sto[F]lz hat uns entz[Bb]weit.
Trinkt mit auf [Bb]die, die [Eb]ich in dieser [Bb]Runde
[Eb] Heute n[Bb]acht unter[F] uns ver[Bb]miß‘, [Bb7]
[Eb] Und ob wir uns in dieser [Bb]Run[Gm]de
[Cm] Je wiederseh‘n ist ung[F]ewiß,
[Bb] Denn uns wird all das widerfahren, [Bb7]
[Eb]Was uns da widerfahren [Eb7]soll,
[Bb] Trinkt auf die Freunde, die wir [Eb]waren,
[Bb]Und wenn ihr geht, verl[F]aßt mich ohne G[Bb]roll.
[Bb]Und es taut in meinen Sor[F]gen,
[Bb]Und ein Föhn weht durch mein[F]en Sinn.
[Eb]Trinkt mit mir, B[Dm]rüder, bis zum M[Gm]org[Cm]en,
[Eb]Bis ich betr[Bb]unken eingeschl[F]afen [Bb]bin.
[Bb] Und es weht kalt in meinem [F]Sinn,
[Eb]Und meine Tr[Dm]äume umr[Gm]ank[Cm]en
[Eb]Eisblumen, a[Bb]ls wär‘s Ja[F]nuar dar[Bb]in.
Schlaft noch nicht [Bb]ein, [Eb]ihr Zechkump[Bb]ane,
[Eb] Laßt mich h[Bb]eute nacht ni[F]cht all[Bb]ein [Bb7]
[Eb] Und laßt die Schwermut, die ich [Bb]ahn[Gm]e,
[Cm] Uns einen Grund zum Zechen s[F]ein.
[Bb] Trinkt mit mir, ich will mit euch wachen, [Bb7]
[Eb] Singt, bis das ganze Haus erdrö[Eb7]hnt,
[Bb] Bis unser Grölen, unser L[Eb]achen
[Bb] Die Stille [F]in mir über[Bb]tönt.
Kommt, trinkt auf d[Bb]ie, [Eb] die sich von mir abw[Bb]andten,
[Eb] Ich glaub‘, daß [Bb]sie aus[F] ihrer [Bb]Sicht [Bb7]
[Eb] Mich vielleicht zu Recht ver[Bb]ban[Gm]nten,
[Cm] Doch anders handeln konnt‘ ich n[F]icht;
[Bb] Die mich geliebt und nicht mehr liebe[Bb7]n,
[Eb] So hat Geschwätz und Zwistigk[Eb7]eit
[Bb] Einen Keil zwischen uns ge[Eb]trieben,
[Bb] Und falscher Sto[F]lz hat uns entz[Bb]weit.
Trinkt mit auf [Bb]die, die [Eb]ich in dieser [Bb]Runde
[Eb] Heute n[Bb]acht unter[F] uns ver[Bb]miß‘, [Bb7]
[Eb] Und ob wir uns in dieser [Bb]Run[Gm]de
[Cm] Je wiederseh‘n ist ung[F]ewiß,
[Bb] Denn uns wird all das widerfahren, [Bb7]
[Eb]Was uns da widerfahren [Eb7]soll,
[Bb] Trinkt auf die Freunde, die wir [Eb]waren,
[Bb]Und wenn ihr geht, verl[F]aßt mich ohne G[Bb]roll.
[Bb]Und es taut in meinen Sor[F]gen,
[Bb]Und ein Föhn weht durch mein[F]en Sinn.
[Eb]Trinkt mit mir, B[Dm]rüder, bis zum M[Gm]org[Cm]en,
[Eb]Bis ich betr[Bb]unken eingeschl[F]afen [Bb]bin.
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