Es Hängt Ein Pferdehalfter An Der Wand chords
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16
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Es hängt ein [C]Pferde[G]halfter an der [C]Wand
und der [F]Sattel liegt gleich neben[C]an
fragt ihr [G]mich, warum ich traurig [C]bin
schau ich [G]nur zum Pferdehalfter [C]hin
Ich seh das [C]Eisen, [G]das mein Pony [C]trug
Dieses [F]Eisen, das ich selbst ihm [C]schlug
Sein [G]Zaumzeug rostet jetzt im [C]Stall,
doch ich [G]seh mein Pony [C]überall.
Es war mein [F]Feund, ich habe niemals einen [C]andern so verehrt
[G]nur ich allein kenn den Wert [C]
Ich sprach zu [F]ihm, wie man nur zu einem [C]guten Freunde spricht,
[D]seinen Platz in meinem Herzen verliert er [G]nicht
Nun hängt das [C]Halfter [G]drüben an der [C]Wand
und der [F]Sattel liegt gleich [C]nebenan
ich [G]denk, daß ihr mich jetzt [C]versteht
warum mir [G]sein Ende nahe [C]geht
Sprechen:
[F]Ich[C] we[G]iß,[C] ihr glaubt, daß ich verrückt bin
Aber ich schäme mich meiner Tränen nicht
Hört nur zu:
[F]Es war eines Nachts am Lagerfeuer der [C]Prärie
Als eine Herde wilder Stiere auf unseren [D]Lagerplatz zu raste
Da kam mein Pony zu mir und weckte mich
So rettete mir mein Pony das Leben, es war [G]wirklich mein bester Kamerad
Nun hängt das [C]Halfter [G]drüben an der [C]Wand
und der [F]Sattel liegt gleich [C]nebenan,
ich [G]denk, daß ihr mich jetzt [C]versteht,
warum mir [G]sein Ende nahe [C]geht
und der [F]Sattel liegt gleich neben[C]an
fragt ihr [G]mich, warum ich traurig [C]bin
schau ich [G]nur zum Pferdehalfter [C]hin
Ich seh das [C]Eisen, [G]das mein Pony [C]trug
Dieses [F]Eisen, das ich selbst ihm [C]schlug
Sein [G]Zaumzeug rostet jetzt im [C]Stall,
doch ich [G]seh mein Pony [C]überall.
Es war mein [F]Feund, ich habe niemals einen [C]andern so verehrt
[G]nur ich allein kenn den Wert [C]
Ich sprach zu [F]ihm, wie man nur zu einem [C]guten Freunde spricht,
[D]seinen Platz in meinem Herzen verliert er [G]nicht
Nun hängt das [C]Halfter [G]drüben an der [C]Wand
und der [F]Sattel liegt gleich [C]nebenan
ich [G]denk, daß ihr mich jetzt [C]versteht
warum mir [G]sein Ende nahe [C]geht
Sprechen:
[F]Ich[C] we[G]iß,[C] ihr glaubt, daß ich verrückt bin
Aber ich schäme mich meiner Tränen nicht
Hört nur zu:
[F]Es war eines Nachts am Lagerfeuer der [C]Prärie
Als eine Herde wilder Stiere auf unseren [D]Lagerplatz zu raste
Da kam mein Pony zu mir und weckte mich
So rettete mir mein Pony das Leben, es war [G]wirklich mein bester Kamerad
Nun hängt das [C]Halfter [G]drüben an der [C]Wand
und der [F]Sattel liegt gleich [C]nebenan,
ich [G]denk, daß ihr mich jetzt [C]versteht,
warum mir [G]sein Ende nahe [C]geht
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