Die Freie Republik chords
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[VERSE 1]
[C]In dem Kerker saßen zu [G7]Frankfurt an dem [C]Main.
Schon seit vielen Jahren [G7]sechs Studenten [C]drein,
die [F]für die Freiheit fochten und für das Bürger[C]glück
Und für die Menschenrechte der [G7]freien Repu[C]blik.
Die [F]für die Freiheit fochten und für das Bürger[C]glück
Und für die Menschenrechte der [G7]freien Repu[C]blik.
[VERSE 2]
[C]Und der Kerkermeister [G7]sprach es täglich [C]aus:
Sie, Herr Bürgermeister, es [G7]reißt mir keiner [C]aus.
Und [F]doch sind sie verschwunden abends aus dem [C]Turm,
Um die zwölfte Stunde, [G7]bei dem großen [C]Sturm.
Und [F]doch sind sie verschwunden abends aus dem [C]Turm,
Um die zwölfte Stunde, [G7]bei dem großen [C]Sturm.
[VERSE 3]
[C]Und am andern Morgen [G7]hört man den [C]Alarm.
O, es war entsetzlich [G7]der Soldaten[C]schwarm!
Sie [F]suchten auf und nieder, sie suchten hin und [C]her,
Sie suchten sechs Stundenten und [G7]fanden sie nicht [C]mehr.
Sie [F]suchten auf und nieder, sie suchten hin und [C]her,
Sie suchten sechs Stundenten und [G7]fanden sie nicht [C]mehr.
[VERSE 4]
[C]Doch sie kamen wieder mit [G7]Schwertern in der [C]Hand.
Auf ihr deutschen Brüder, jetzt [G7]gehts fürs Vater[C]land.
Jetzt [F]gehts für Menschenrechte und für das Bürger[C]glück;
Wir sind doch keine Knechte der [G7]freien Repu[C]blik.
Jetzt [F]gehts für Menschenrechte und für das Bürger[C]glück;
Wir sind doch keine Knechte der [G7]freien Repu[C]blik.
[VERSE 5]
Wenn [C]euch die Leute fragen: [G7]Wo ist Absha[C]lom?
So dürfet ihr wohl sagen: [G7]O, der hänget [C]schon.
Der [F]hängt an keinem Baume und hängt an keinem [C]Strick,
Sondern an dem Traume der [G7]freien [C]Republik.
Der [F]hängt an keinem Baume und hängt an keinem [C]Strick,
Sondern an dem Traume der [G7]freien [C]Republik.
[C]In dem Kerker saßen zu [G7]Frankfurt an dem [C]Main.
Schon seit vielen Jahren [G7]sechs Studenten [C]drein,
die [F]für die Freiheit fochten und für das Bürger[C]glück
Und für die Menschenrechte der [G7]freien Repu[C]blik.
Die [F]für die Freiheit fochten und für das Bürger[C]glück
Und für die Menschenrechte der [G7]freien Repu[C]blik.
[VERSE 2]
[C]Und der Kerkermeister [G7]sprach es täglich [C]aus:
Sie, Herr Bürgermeister, es [G7]reißt mir keiner [C]aus.
Und [F]doch sind sie verschwunden abends aus dem [C]Turm,
Um die zwölfte Stunde, [G7]bei dem großen [C]Sturm.
Und [F]doch sind sie verschwunden abends aus dem [C]Turm,
Um die zwölfte Stunde, [G7]bei dem großen [C]Sturm.
[VERSE 3]
[C]Und am andern Morgen [G7]hört man den [C]Alarm.
O, es war entsetzlich [G7]der Soldaten[C]schwarm!
Sie [F]suchten auf und nieder, sie suchten hin und [C]her,
Sie suchten sechs Stundenten und [G7]fanden sie nicht [C]mehr.
Sie [F]suchten auf und nieder, sie suchten hin und [C]her,
Sie suchten sechs Stundenten und [G7]fanden sie nicht [C]mehr.
[VERSE 4]
[C]Doch sie kamen wieder mit [G7]Schwertern in der [C]Hand.
Auf ihr deutschen Brüder, jetzt [G7]gehts fürs Vater[C]land.
Jetzt [F]gehts für Menschenrechte und für das Bürger[C]glück;
Wir sind doch keine Knechte der [G7]freien Repu[C]blik.
Jetzt [F]gehts für Menschenrechte und für das Bürger[C]glück;
Wir sind doch keine Knechte der [G7]freien Repu[C]blik.
[VERSE 5]
Wenn [C]euch die Leute fragen: [G7]Wo ist Absha[C]lom?
So dürfet ihr wohl sagen: [G7]O, der hänget [C]schon.
Der [F]hängt an keinem Baume und hängt an keinem [C]Strick,
Sondern an dem Traume der [G7]freien [C]Republik.
Der [F]hängt an keinem Baume und hängt an keinem [C]Strick,
Sondern an dem Traume der [G7]freien [C]Republik.
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