Das Lied Vom Winterhimmel Chords & Lyrics - Misc Unsigned Bands - Coolfruit
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50
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0
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16
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[INTRO]
[Am] [Em] [G] [D]
[VERSE 1]
[Am]Hundert an der Zahl [Em]verließen sie ihr Dorf,
[G]für ihr Landesbanner kämpfen war ihr [D]Ziel.
[Am]Sie ließ er zurück, [Em]jüngst waren sie vermählt,
nur für [G]kurze Zeit getrennt sein sollten [D]sie.
[Em]Er sagte:"Verweil an diesem [C]Ort,
vertraue auf Malphas und mein [G]Wort.
Sobald der Mond rot am Himmel
[D]steht wirst Du mich schon heile [Em]wiedersehen."
Fort zog er, er sah nicht mehr [C]zurück
und Tränen benetzten ihr [G]Gesicht,
doch wusst' sie, die Zeit wird schnell [D]vergehen.
Bald würde sie ihn schon wiedersehen. [Em]
[CHORUS 1]
Wenn der rote Mond [C]erwacht,
zieht sein Schimmer durch die [G]Nacht,
durch die Wälder mit dem [D]Wind,
bis er den alten Berg [Em]erklimmt.
Dort kniet sie vor seinem [C]Grab,
wo die Liebe einst [G]entsprang,
sanft berührt er ihr [D]Gesicht,
sie spürt seinen Atem [Em]nicht.
Klagend [G]rot scheint das [C]Firmament.
[Em]Zwei Seelen [G]bleiben durch die [C]Zeit getrennt.
[VERSE 2]
[Am]Tag für Tag verging,
[Em]Mond um Mond verstrich,
[G]die Kunde seines Heers blieb jedoch [D]aus.
[Am]Ein Jahr ging ins Land,
kaum [Em]Hoffnung noch bestand,
[G]Frauen hoben leere Gräber [D]aus. [Em]
Nur sie stand noch fest zu seinem [C]Schwur
und jede Nacht trat sie hervor, [G]
alleine erklomm sie jenen [D]Ort
an dem er einst seine Liebe [Em]schwor.
Und stets wenn die Jahreswende [C]kam
und der Himmel Blutlicht von oben [G]sandt,
hob sein Geist sich aus Gebein h[D]ervor
und suchte was er zu früh verlor.[Em]
[CHORUS 2]
Wenn der rote Mond [C]erwacht,
zieht sein Schimmer durch die [G]Nacht,
durch die Wälder mit dem [D]Wind,
bis er den alten Berg [Em]erklimmt.
Dort kniet sie vor seinem [C]Grab,
wo die Liebe einst [G]entsprang,
sanft berührt er ihr [D]Gesicht,
sie spürt seinen Atem [Em]nicht.
Klagend [G]rot scheint das [C]Firmament.
[Em]Zwei Seelen [G]bleiben durch die [C]Zeit getrennt.
[INSTRUMENTAL]
[Em] [C] [G] [D] (2x)
[VERSE 3]
[Am]Jahren waren vergangen,
[Em]ihr Haar ergraut und dünn,
[G]Krieg und Tote in Vergessen[D]heit.
[Am]Im Dorf munkelte man
[Em]Diese Frau sie sei verdammt,
an den [G]Schatten der Vergangenheit [D]erkrankt.[Em]
Und dennoch verblieb sie im [C]Vertrauen,
war standhaft in ihrem treuen [G]Glauben
und stets wenn Licht rot vom Himmel [D]schien
hoffte sie ihn am Horizont zu [Em]erspähen.
Und selbst als ihr Lebensabend [C]kam,
weilte sie alleine und [G]vergang der Mondschein,
fiel blass auf ihr [D]Gesicht,
sie wartet: ihr Lebenslicht er[Em]lischt.
[CHORUS 3]
Wenn der rote Mond [C]erwacht,
zieht sein Schimmer durch die [G]Nacht,
durch die Wälder mit dem [D]Wind,
bis er den alten Berg [Em]erklimmt.
Dort kniet sie vor seinem [C]Grab,
wo die Liebe einst [G]entsprang,
sanft berührt er ihr [D]Gesicht,
aus den Wolken bricht ein [Em]Licht.
Ihre Haut zerfällt wie [C]Staub,
eine Seele schwebt [G]empor
und sie sieht nun seinen [D]Geist,
sie sind losgelöst von [Em]Zeit
und der Wind trägt sie [C]davon
durch den Wald zum [G]Horizont.
Sie nimmt ihn an seiner [D]Hand,
die sie so lange nicht mehr [Em]kannt.
Klagend [G]rot scheint das [C]Firmament,
[Em]zwei Seelen [G]bleiben durch die [C]Zeit getrennt.
[Em]Leuchtend [G]rot schien das [C]Firmament,
[Em]zwei Seelen [G]waren durch die [C]Zeit getrennt.
[Am] [Em] [G] [D]
[VERSE 1]
[Am]Hundert an der Zahl [Em]verließen sie ihr Dorf,
[G]für ihr Landesbanner kämpfen war ihr [D]Ziel.
[Am]Sie ließ er zurück, [Em]jüngst waren sie vermählt,
nur für [G]kurze Zeit getrennt sein sollten [D]sie.
[Em]Er sagte:"Verweil an diesem [C]Ort,
vertraue auf Malphas und mein [G]Wort.
Sobald der Mond rot am Himmel
[D]steht wirst Du mich schon heile [Em]wiedersehen."
Fort zog er, er sah nicht mehr [C]zurück
und Tränen benetzten ihr [G]Gesicht,
doch wusst' sie, die Zeit wird schnell [D]vergehen.
Bald würde sie ihn schon wiedersehen. [Em]
[CHORUS 1]
Wenn der rote Mond [C]erwacht,
zieht sein Schimmer durch die [G]Nacht,
durch die Wälder mit dem [D]Wind,
bis er den alten Berg [Em]erklimmt.
Dort kniet sie vor seinem [C]Grab,
wo die Liebe einst [G]entsprang,
sanft berührt er ihr [D]Gesicht,
sie spürt seinen Atem [Em]nicht.
Klagend [G]rot scheint das [C]Firmament.
[Em]Zwei Seelen [G]bleiben durch die [C]Zeit getrennt.
[VERSE 2]
[Am]Tag für Tag verging,
[Em]Mond um Mond verstrich,
[G]die Kunde seines Heers blieb jedoch [D]aus.
[Am]Ein Jahr ging ins Land,
kaum [Em]Hoffnung noch bestand,
[G]Frauen hoben leere Gräber [D]aus. [Em]
Nur sie stand noch fest zu seinem [C]Schwur
und jede Nacht trat sie hervor, [G]
alleine erklomm sie jenen [D]Ort
an dem er einst seine Liebe [Em]schwor.
Und stets wenn die Jahreswende [C]kam
und der Himmel Blutlicht von oben [G]sandt,
hob sein Geist sich aus Gebein h[D]ervor
und suchte was er zu früh verlor.[Em]
[CHORUS 2]
Wenn der rote Mond [C]erwacht,
zieht sein Schimmer durch die [G]Nacht,
durch die Wälder mit dem [D]Wind,
bis er den alten Berg [Em]erklimmt.
Dort kniet sie vor seinem [C]Grab,
wo die Liebe einst [G]entsprang,
sanft berührt er ihr [D]Gesicht,
sie spürt seinen Atem [Em]nicht.
Klagend [G]rot scheint das [C]Firmament.
[Em]Zwei Seelen [G]bleiben durch die [C]Zeit getrennt.
[INSTRUMENTAL]
[Em] [C] [G] [D] (2x)
[VERSE 3]
[Am]Jahren waren vergangen,
[Em]ihr Haar ergraut und dünn,
[G]Krieg und Tote in Vergessen[D]heit.
[Am]Im Dorf munkelte man
[Em]Diese Frau sie sei verdammt,
an den [G]Schatten der Vergangenheit [D]erkrankt.[Em]
Und dennoch verblieb sie im [C]Vertrauen,
war standhaft in ihrem treuen [G]Glauben
und stets wenn Licht rot vom Himmel [D]schien
hoffte sie ihn am Horizont zu [Em]erspähen.
Und selbst als ihr Lebensabend [C]kam,
weilte sie alleine und [G]vergang der Mondschein,
fiel blass auf ihr [D]Gesicht,
sie wartet: ihr Lebenslicht er[Em]lischt.
[CHORUS 3]
Wenn der rote Mond [C]erwacht,
zieht sein Schimmer durch die [G]Nacht,
durch die Wälder mit dem [D]Wind,
bis er den alten Berg [Em]erklimmt.
Dort kniet sie vor seinem [C]Grab,
wo die Liebe einst [G]entsprang,
sanft berührt er ihr [D]Gesicht,
aus den Wolken bricht ein [Em]Licht.
Ihre Haut zerfällt wie [C]Staub,
eine Seele schwebt [G]empor
und sie sieht nun seinen [D]Geist,
sie sind losgelöst von [Em]Zeit
und der Wind trägt sie [C]davon
durch den Wald zum [G]Horizont.
Sie nimmt ihn an seiner [D]Hand,
die sie so lange nicht mehr [Em]kannt.
Klagend [G]rot scheint das [C]Firmament,
[Em]zwei Seelen [G]bleiben durch die [C]Zeit getrennt.
[Em]Leuchtend [G]rot schien das [C]Firmament,
[Em]zwei Seelen [G]waren durch die [C]Zeit getrennt.
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