[INTRO]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[VERSE 1]
Du bist ka F[E]rau für a paar Stundn,
du bist ka Sp[E7]ielzeug für die Nacht,
i hab des i[A]mmer so empfund'n,
und hab mir n[Fm]ie a Hoffnung g'm[E]acht.
Du warst für [E]mi die spröde Schönheit,
die sich so g[E7]erne distanziert,
doch wir hab'n a[A]lle unsere schwachen Stund'n,
so is' halt d[Fm]ir mit mir pas[B7]siert.
I hof[Dm]f' nur, du genierst di ned [Am]dafür,
[Bm]des is a Sache zw[E7]ischen dir und mir!
[REFRAIN]
Lass des R[A]adio leise rennen,
blas' die K[Fm]erzen no ned aus,
i mö[Bm]cht' di anschau'n können.
Bleib bei m[E]ir, geh no ned z'haus!
Stell da [A]vor, es gibt kein Morgen,
nur noch H[Fm]eute, dann is' aus,
jeder A[Bm]ugenblick is kostbar,
bleib bei [E7]mir, geh no ned z'[D]haus!
[A] [Fm] [Bm] [E]
[VERSE 2]
Du willst nur wi[E]ss'n wie du d'ran bist,
is des jetzt E[E7]rnst, oder is' a Spiel,
es fallt dir s[A]chwer, dich zu entscheiden,
zwischen dein' [Fm]Hirn und dein' Gef[B7]ühl.
Du sagst, du [E]bist so unerfahren,
brauchst viel Ver[E7]ständnis und viel Zeit,
doch hast di e[A]inmal überwunden,
dann bist zu j[Fm]edem Schritt ber[B7]eit.
I[Dm] hoff nur, du genierst di ned d[Am]afür,
[Bm]des is a Sache ganz alleine, zwi[E]schen dir und mir
[REFRAIN]
Lass des R[A]adio leise rennen,
blas' die K[Fm]erzen no ned aus,
i mö[Bm]cht' di anschau'n können.
Bleib bei m[E]ir, geh no ned z'haus!
Stell da [A]vor, es gibt kein Morgen,
nur noch H[Fm]eute, dann is' aus,
jeder A[Bm]ugenblick is kostbar,
bleib bei [E7]mir, geh no ned z'[D]haus!
[OUTRO]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[VERSE 1]
Du bist ka F[E]rau für a paar Stundn,
du bist ka Sp[E7]ielzeug für die Nacht,
i hab des i[A]mmer so empfund'n,
und hab mir n[Fm]ie a Hoffnung g'm[E]acht.
Du warst für [E]mi die spröde Schönheit,
die sich so g[E7]erne distanziert,
doch wir hab'n a[A]lle unsere schwachen Stund'n,
so is' halt d[Fm]ir mit mir pas[B7]siert.
I hof[Dm]f' nur, du genierst di ned [Am]dafür,
[Bm]des is a Sache zw[E7]ischen dir und mir!
[REFRAIN]
Lass des R[A]adio leise rennen,
blas' die K[Fm]erzen no ned aus,
i mö[Bm]cht' di anschau'n können.
Bleib bei m[E]ir, geh no ned z'haus!
Stell da [A]vor, es gibt kein Morgen,
nur noch H[Fm]eute, dann is' aus,
jeder A[Bm]ugenblick is kostbar,
bleib bei [E7]mir, geh no ned z'[D]haus!
[A] [Fm] [Bm] [E]
[VERSE 2]
Du willst nur wi[E]ss'n wie du d'ran bist,
is des jetzt E[E7]rnst, oder is' a Spiel,
es fallt dir s[A]chwer, dich zu entscheiden,
zwischen dein' [Fm]Hirn und dein' Gef[B7]ühl.
Du sagst, du [E]bist so unerfahren,
brauchst viel Ver[E7]ständnis und viel Zeit,
doch hast di e[A]inmal überwunden,
dann bist zu j[Fm]edem Schritt ber[B7]eit.
I[Dm] hoff nur, du genierst di ned d[Am]afür,
[Bm]des is a Sache ganz alleine, zwi[E]schen dir und mir
[REFRAIN]
Lass des R[A]adio leise rennen,
blas' die K[Fm]erzen no ned aus,
i mö[Bm]cht' di anschau'n können.
Bleib bei m[E]ir, geh no ned z'haus!
Stell da [A]vor, es gibt kein Morgen,
nur noch H[Fm]eute, dann is' aus,
jeder A[Bm]ugenblick is kostbar,
bleib bei [E7]mir, geh no ned z'[D]haus!
[OUTRO]
[A] [Fm] [Bm] [E]
[A] [Fm] [Bm] [E]
Used chords
More of Wolfgang Ambros
