[Dm]Es [C]ge[Bb]ht [A]mir eigentlich ganz gut.
Ich bin gesund.
Ich hab genug zu essen, Arbeit, Freunde,
und
[Dm]ich[C] l[Bb]eb [A]in einem freien Land.
Ich werde weder verfolgt noch bedroht.
Das einzige, was ich vielleicht zu fürchten hätte,
wär der Tod.
[Bb]Zu [C]me[F]in[Bb]em Glück fehlt mir kein Stück. Mir gehts doch gut. Eigentlich.
[Bb]Abe[Gm]r w[A]as[Dm] ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur...
[Dm]Was[C] h[Bb]ab [A]ich nicht alles probiert,
um nicht an dich zu denken, mich abzulenken,
mir reinen Wein einzuschenken,
um mich darin zu ertränken?
[Dm]Meh[C]re[Bb]re [A]Meere
hab ich durchschwommen.
Ich hab Sümpfe durchwatet, Wüsten durchquert
und Gipfel erklommen.
[Bb]Und[C] i[F]ch[Bb] zählte jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde, die dabei verstrich.
[Bb]Abe[Gm]r w[A]as[Dm] ich auch machte, jede Nacht verbrachte ich wach und dachte an dich.
Was ich auch machte, jede Nacht verbrachte ich wach und dachte an dich.
Was ich auch machte, jede Nacht verbrachte ich wach und dachte an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
[Dm]Nie[C] m[Bb]ehr[A] wirst du zärtlich meinen Namen sagen ,
so wie damals als wir uns noch in den Armen lagen.
Von deiner Liebe blieb mir leider nichts außer Fragen,
die mich ohne Erbarmen plagen.
[Dm]Fre[C]un[Bb]de [A]sagen, es werde langsam mal Zeit,
daß ich mich von dir entwöhne.
Sie sagen: Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Tja, doch leider auch schöne Söhne.
[Bb]Du [C]bi[F]st[Bb] jetzt bei ihm und denkst sicher längst nicht mehr an mich.
[Bb]Abe[Gm]r i[A]ch[Dm] denke oft und - schlimmer noch: - immer noch doch nur an dich.
Ich denke oft und - schlimmer noch: - immer noch doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
[Bb]All[Am]es,[Dm] wa[F]s ich früher gern tat, macht auf einmal keinen Spaß mehr.
[Bb]Und[C] d[Dm]ie Welt um mich herum erscheint, als ob sie hinter Glas wär.
[Gm]So [Dm]irr[Am]e i[Dm]ch umher, tränenschwer, vor Kummer stumm, taub und blind
[Gm]und[E] f[A]inde keinen Ausweg aus diesem Labyrinth.
Solo: [Dm] [C] [Bb] [A] (2x)
[Bb]Zwa[C]r [F]is[Bb]t mir klar, nach allem, was war, warst du sicherlich nicht die richtige für mich.
[Bb]Und[Gm] de[A]nn[Dm]och denke ich bloß pausenlos -
[Dm]Ne,[C] a[Bb]nso[A]nsten gehts mir eigentlich ganz gut.
Ich bin gesund.
Ich hab genug zu essen, Arbeit, Freunde,
und
[Dm]ich[C] w[Bb]ei?[A] ?, irgendwie gehts weiter.
Ich komm schon über die Runden.
Ich hab wohl nur noch einfach nicht die Zeit gefunden,
Zeit, von der es heißt, sie heile Wunden.
[Bb]Den[C]n [F]di[Bb]e Zeit, die lässt mich ja, soviel ist sicher, nicht im Stich.
Das heißt
[Bb]irg[Gm]end[A]wa[Dm]nn denk ich dann an was-weiß-ich, nur an eins nicht: an dich.
Irgendwann denk ich dann an was-weiß-ich, nur an eins nicht: an dich.
Irgendwann denk ich dann an was-weiß-ich, nur an eins nicht: an dich.
Irgendwann dann kommt die Zeit, da denke ich sicherlich nicht mehr soviel an dich.
Da denke dann ich nicht mehr an dich.
[Bb]Ich[Gm] fr[A]eu[Dm] mich schon, und wenn nicht darauf, wenn ich schluss-
endlich nicht mehr an Dich denken muss -
und sollten wir uns irgendwann mal wiedersehn
und uns bei Zufall einmal wieder gegenüberstehn: dann
ist es okay, denn dann tuts nicht mehr weh,
und eh ich es mich verseh,
[A]de[Dm]nke ich sicherlich dann nicht mehr an Dich,
da denke ich dann nicht mehr an Dich,
nicht mehr an Dich.
An Dich.
Ich bin gesund.
Ich hab genug zu essen, Arbeit, Freunde,
und
[Dm]ich[C] l[Bb]eb [A]in einem freien Land.
Ich werde weder verfolgt noch bedroht.
Das einzige, was ich vielleicht zu fürchten hätte,
wär der Tod.
[Bb]Zu [C]me[F]in[Bb]em Glück fehlt mir kein Stück. Mir gehts doch gut. Eigentlich.
[Bb]Abe[Gm]r w[A]as[Dm] ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur...
[Dm]Was[C] h[Bb]ab [A]ich nicht alles probiert,
um nicht an dich zu denken, mich abzulenken,
mir reinen Wein einzuschenken,
um mich darin zu ertränken?
[Dm]Meh[C]re[Bb]re [A]Meere
hab ich durchschwommen.
Ich hab Sümpfe durchwatet, Wüsten durchquert
und Gipfel erklommen.
[Bb]Und[C] i[F]ch[Bb] zählte jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde, die dabei verstrich.
[Bb]Abe[Gm]r w[A]as[Dm] ich auch machte, jede Nacht verbrachte ich wach und dachte an dich.
Was ich auch machte, jede Nacht verbrachte ich wach und dachte an dich.
Was ich auch machte, jede Nacht verbrachte ich wach und dachte an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
[Dm]Nie[C] m[Bb]ehr[A] wirst du zärtlich meinen Namen sagen ,
so wie damals als wir uns noch in den Armen lagen.
Von deiner Liebe blieb mir leider nichts außer Fragen,
die mich ohne Erbarmen plagen.
[Dm]Fre[C]un[Bb]de [A]sagen, es werde langsam mal Zeit,
daß ich mich von dir entwöhne.
Sie sagen: Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Tja, doch leider auch schöne Söhne.
[Bb]Du [C]bi[F]st[Bb] jetzt bei ihm und denkst sicher längst nicht mehr an mich.
[Bb]Abe[Gm]r i[A]ch[Dm] denke oft und - schlimmer noch: - immer noch doch nur an dich.
Ich denke oft und - schlimmer noch: - immer noch doch nur an dich.
Was ich auch tu, immerzu denke ich immer noch wieder doch nur an dich.
[Bb]All[Am]es,[Dm] wa[F]s ich früher gern tat, macht auf einmal keinen Spaß mehr.
[Bb]Und[C] d[Dm]ie Welt um mich herum erscheint, als ob sie hinter Glas wär.
[Gm]So [Dm]irr[Am]e i[Dm]ch umher, tränenschwer, vor Kummer stumm, taub und blind
[Gm]und[E] f[A]inde keinen Ausweg aus diesem Labyrinth.
Solo: [Dm] [C] [Bb] [A] (2x)
[Bb]Zwa[C]r [F]is[Bb]t mir klar, nach allem, was war, warst du sicherlich nicht die richtige für mich.
[Bb]Und[Gm] de[A]nn[Dm]och denke ich bloß pausenlos -
[Dm]Ne,[C] a[Bb]nso[A]nsten gehts mir eigentlich ganz gut.
Ich bin gesund.
Ich hab genug zu essen, Arbeit, Freunde,
und
[Dm]ich[C] w[Bb]ei?[A] ?, irgendwie gehts weiter.
Ich komm schon über die Runden.
Ich hab wohl nur noch einfach nicht die Zeit gefunden,
Zeit, von der es heißt, sie heile Wunden.
[Bb]Den[C]n [F]di[Bb]e Zeit, die lässt mich ja, soviel ist sicher, nicht im Stich.
Das heißt
[Bb]irg[Gm]end[A]wa[Dm]nn denk ich dann an was-weiß-ich, nur an eins nicht: an dich.
Irgendwann denk ich dann an was-weiß-ich, nur an eins nicht: an dich.
Irgendwann denk ich dann an was-weiß-ich, nur an eins nicht: an dich.
Irgendwann dann kommt die Zeit, da denke ich sicherlich nicht mehr soviel an dich.
Da denke dann ich nicht mehr an dich.
[Bb]Ich[Gm] fr[A]eu[Dm] mich schon, und wenn nicht darauf, wenn ich schluss-
endlich nicht mehr an Dich denken muss -
und sollten wir uns irgendwann mal wiedersehn
und uns bei Zufall einmal wieder gegenüberstehn: dann
ist es okay, denn dann tuts nicht mehr weh,
und eh ich es mich verseh,
[A]de[Dm]nke ich sicherlich dann nicht mehr an Dich,
da denke ich dann nicht mehr an Dich,
nicht mehr an Dich.
An Dich.
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